Artemide
Discovery Kollektion


Die Discovery LED-Leuchten von Artemide wirken wie geometrische
Formen aus reinem Licht, gleichmäßig leuchtend und fast immateriell.


Ernesto Gismondi

Ernesto Gismondi Ernesto Gismondi

Die LED-Leuchten Discovery von Artemide sind unaufdringliche, beinahe körperlose Lichtelemente, schematisch angedeutete geometrische Formen, die im Raum verschwinden. Erst mit dem Einschalten des Lichts gewinnen sie an Volumen und werden zu Objekten mit starker Präsenz. Die Kollektion von Ernesto Gismondi umfasst verschiedene Pendelleuchten mit rechteckiger, quadratischer und runder Form, eine Wandleuchte und eine Stehleuchte.

Die Leuchten bestehen aus einem schmalen Aluminiumrahmen, der einen transparenten Kunststoffdiffusor fasst. Ein LED-Streifen ist im Rahmen integriert und richtet sein Licht direkt in die Kunststoffscheibe, die dadurch wie von selbst leuchtet. Unterstützt wird dieser Effekt über Mikroeinschnitte im Diffusor, die fast nicht wahrnehmbar sind. Diese sogenannte Edgelight-Technologie schafft eine gleichmäßige Lichtfläche, die ihren schmalen Rahmen in den Hintergrund treten lässt. Discovery sieht aus wie pures Licht, das als geometrische Fläche im Raum schwebt.

Artemide setzt seine technische Expertise und langjährige Erfahrung mit LED-Licht dafür ein, die Discovery-Kollektion kontinuierlich auszubauen und weiterzuentwickeln. So gibt es inzwischen Modelle mit Tunable White - wählbarer Lichtfarbe zwischen Warmweiß und Kaltweiß - und mit flexibel steuerbarem RGBW-Farbwechsel. Wahlweise sind die Leuchten mit der Artemide App bedienbar.

Discovery eignet sich als minimalistische, aber emotionale Lichtquelle in Privatwohnungen und Büroräumen, in öffentlichen Bereichen und Büros. Sie kann als Einzelstück oder in individuellen Gruppen und komplexen Lichtlandschaften arrangiert werden. Ihr universelles Formvokabular, verschiedene Größen und innovative LED-Technik machen sie zu einem vielseitigen, ausdrucksstarken Lichtwerkzeug für anspruchsvolle Projekte.

Fotos: © Alessandro Peccati, © Pierpaolo Ferrari