Anta Leuchten

Anta Leuchten

Anta ist eine deutsche Marke für Designleuchten und hat ihren Sitz in der Nähe von Hamburg. Dort werden seit über 45 Jahren alle Leuchten hergestellt – Qualität made in Germany.

Die Firma wurde von Gertrud Kracht gegründet, die mit einem Auge für Qualität, gute Verarbeitung und Ästhetik viele Jahre die Ausrichtung der Marke Anta prägte. Ihre beiden Kinder, Ann und Kristian Kracht, wuchsen praktisch mit dem Unternehmen auf – den Unternehmensnamen leitete die Firmengründerin sogar vom Namen ihrer Tochter ab. Heute ist Kristian Kracht Geschäftsführer von Anta und führt die Visionen seiner Mutter fort. Sein besonderes Augenmerk liegt auf der Nutzung von neuen Technologien, wobei immer die erstklassige Lichtqualität im Vordergrund steht.

Anta arbeitet als Manufaktur. Ausgehend von den Entwürfen seiner Designer werden die Leuchten vor Ort entwickelt, hergestellt und vermarktet. Bekannte Designer finden sich ebenso im Programm wie Newcomer aus Deutschland und der Welt.

Allen Leuchten ist eine moderne und schnörkellose Formgebung gemein, qualitativ hochwertig umgesetzt, immer mit dem Ziel, ein wohnliches und funktionales Licht zu schaffen, aber auch im ausgeschalteten Zustand eine Bereicherung für Wohnräume und repräsentative Räumlichkeiten darzustellen.

Technologisch bewegt sich Anta immer auf der Höhe der Zeit. Leuchten mit fest verbauten LEDs, aber auch Technologien zur innovativen Lichtsteuerung über Apps und Smartphones sind längst Teil des Programms.

Leuchten von Anta erfreuen sich internationaler Beliebtheit und wurden bereits mit vielen Auszeichnungen gewürdigt. Sie finden sich im Museum of Modern Art in New York und haben wichtige Designpreise erhalten. Anta Leuchten stehen in erstklassigen Hotels, Universitätsbibliotheken und modernen Wohnzimmern. Sie bestechen dabei immer durch ihre zeitlos elegante Anmutung, die Verarbeitung edelster Materialien und gefallen natürlich in erster Linie mit wohltuendem Licht.

Beliebte Kollektionen

Design-Klassiker und Evergreens


Die Leuchtenkollektion Cut wurde 1991 von Torsten Neeland entworfen und ist ein wahrer Klassiker im Anta-Sortiment. Ihre geradlinige und wohlproportionierte Gestalt und die besonderen Materialien – insbesondere in der Variante mit Schirm aus lichtdurchlässigem Knochenporzellan – ergeben ein reizvolles Objekt, minimalistisch und wohnlich zugleich. Cut ist heute in vielen Versionen erhältlich und findet sich sogar im New Yorker Museum of Modern Art.

Edles Porzellan kommt auch bei der Maru Pendelleuchte zum Einsatz, die mit einem flachen, breiten Schirm gerade über Esstischen eine gute Figur macht.

Die Leuchten der Afra Kollektion bestechen durch ein ursprüngliches Design, das geradlinig und modern ist, vor allem aber als gediegenes Objekt mit wohnlich-warmem Licht gefällt. Der zylindrische Schirm ist innen silbrig oder goldfarben ausgeführt, was dem Licht eine funkelnd-magische Qualität verleiht. Auch die markante, seitlich versetzte Struktur der Tisch- und Stehleuchte stellt eine optische Bereichung dar.

Klassische Eleganz vermitteln die Stehleuchten Para von Rolf Heide. Ihre Besonderheit offenbart sich erst auf den zweiten Blick: Der Schirm birgt zwei Leuchtmittel, die getrennt schaltbar sind – mit jeweils eigenem Zugschalter unter dem Leuchtenschirm. Was zunächst simpel erscheint, erlaubt auf diese Weise erstaunliche Möglichkeiten zur individuellen Lichtgestaltung.

Von Jörg Zeidler stammen die Hängeleuchten Ny und Jose, deren Leuchtenköpfe einer modern-organischen Formsprache folgen, und bei denen das Stromkabel eine funktionale und dekorative Rolle zugleich einnimmt: Die originelle Kabelschlaufe sieht nicht nur interessant aus, sondern dient nebenbei auch der Höhenverstellung.

Auch die modern-minimalistischen Leuchten der BimBamBom Kollektion von Andreas Ostwald setzen das Stromkabel bewusst als gestalterisches Detail ein.

Ein besonders originelles Schmuckstück ist die Stehleuchte Zero, eine Kooperation mit dem britischen Lichtkünstler Adam Barker-Mill und nur in limitierter Zahl erhältlich. Der kleine Leuchtenkopf weist zwei getrennt dimmbare LED-Lichtquellen auf, von denen eine nach vorne leuchtet, eine nach hinten, wo sie die Wand in stimmungsvolles Licht taucht. Mithilfe von Farbfiltern erhält die vordere Lichtquelle eine individuelle Note. Unterschiedlichste Lichtsituationen lassen sich durch das variable Farblicht und zusätzliche Indirektlicht schaffen, wobei die schlanke Leuchte selbst dezent im Hintergrund bleibt.

Die wichtigsten Designer für Anta


Andreas Ostwald

Andreas Ostwald

Der Hamburger Designer mit eigenem Studio entwickelte bereits Leuchten für Zumtobel und Anta oder entwickelte das neue Corporate Design für Osram.

Torsten Neeland

Torsten Neeland

Der studierte Industriedesigner betreibt ein eigenes Designbüro in London und arbeitete bereits für Auftraggeber wie Audi, WMF, Anta oder Fiat.