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Wilhelm Wagenfeld

 Wagenfeld WG 24 Tischleuchte

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 Wagenfeld WA 24 Tischleuchte

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 Wagenfeld Glasschirm für WA 24 und WG 24

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 Wagenfeld WG 25 GL Tischleuchte

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 Wagenfeld Mehrzweckleuchte WNL 30

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 Wagenfeld WG 28 Tischleuchte

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 Wagenfeld WG 27 Tischleuchte

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 Wagenfeld WSTL 30 Stehleuchte

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Wilhelm Wagenfeld – Wegbereiter der modernen Produktgestaltung

Wilhelm Wagenfeld wurde am 14. April 1900 in Bremen geboren. Im Alter von 14 bis 19 Jahren absolvierte er eine Lehre als Industriezeichner und besuchte zeitgleich die Kunstgewerbeschule seiner Heimatstadt. Darauf folgte ein Stipendium für die Zeichenakademie in Hanau. An der angegliederten Fachschule für Edelmetalle absolvierte er zudem eine Ausbildung zum Silberschmied. Im Anschluss verbrachte er 1922 einige Zeit in der Künstlerkolonie Worpswede, wo er an Metall- und Schmuckentwürfen sowie an freien grafischen Werken arbeitete. 1923 begann Wilhelm Wagenfeld am Bauhaus Weimar unter László Moholy-Nagy zu studieren und wandte sich vorwiegend der Gestaltung von Gebrauchsgegenständen zu.

Wilhelm Wagenfeld als Designer der berühmten Bauhaus-Leuchte

Im Rahmen seiner Arbeit in der Metallwerkstatt des Bauhauses entwarf Wilhelm Wagenfeld Leuchten, die bis heute zu seinen größten Werken zählen. Gemeinsam mit Carl Jakob Jucker entwarf Wagenfeld 1924 eine Tischleuchte aus Glas und Metall, die sich durch ihre besonders klare geometrische Formensprache auszeichnete und heute unter den Namen "Bauhaus-Leuchte" oder "Wagenfeld-Leuchte" weltberühmt ist. Ab 1928 leitete Wilhelm Wagenfeld die Metallwerkstatt der Bauhochschule Weimar. Es entstanden Metallgerätschaften und weitere Leuchten-Entwürfe. In dieser Zeit begann er zudem, direkt mit der Industrie zusammenzuarbeiten.

Entwürfe für die industrielle Produktion

Nach der Schließung der Weimarer Bauhochschule erarbeitete Wilhelm Wagenfeld Produkte für die Industrie und unterrichtete an anderen Lehrstätten für Kunst und Design. Seine Entwürfe wurden beispielsweise von den Jenaer Glaswerken, der Porzellanmanufaktur Fürstenberg und den Vereinigten Lausitzer Glaswerken realisiert. 1954 siedelte Wagenfeld nach Stuttgart um und gründete dort eine Werkstatt, die er bis in die späten 1970er Jahre betrieb. Wagenfeld starb 1990 in Stuttgart. 1982 wurde Wilhelm Wagenfelds Bauhaus-Leuchte in einer überarbeiteten Fassung mit dem Bundespreis Gute Form ausgezeichnet. Seit 1980 produziert die Firma Tecnolumen lizensierte Repliken von Wilhelm Wagenfelds Lampen, darunter auch die berühmte Wagenfeld-Tischleuchte in verschiedenen Varianten.