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Licht für die Sinne: Wie die Beleuchtung in der Küche Kochen & Essen zum Genuss macht

Magdalena Ferner, 04.10.2012

Foto: Die Küche mit Essecke ist Arbeitsplatz und Genussoase in einem. Die richtige Beleuchtung schafft nur ein Leuchten-Mix wie hier die Komposition aus der Nimbus Line C Pendelleuchte und mehreren Modul Q Einbauleuchten.

Morgens, mittags und abends, vor der Arbeit, nach der Schule oder in der Werbepause - die Küche ist ein zentraler Ort des Alltags. Hier wird gekocht, gegessen und vor allem zusammengesessen, so die Küche groß genug ist. In der Küche scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Denn wo sonst ist Familie noch Familie und Mutters Ratschlag eine wichtige Stütze? Die Küche ist beides, Ort der Geselligkeit, aber auch Arbeitsstätte. Um den vielen Ansprüchen gerecht zu werden, braucht die Küche eine vielfältige Beleuchtung. Wo mit scharfen Messern und heißen Töpfen gearbeitet wird, dort ist ein direktes Licht gefragt, während der Essbereich in eine eigene, warme Lichtinsel getaucht, erst eine angenehme Atmosphäre garantiert. Wer seinen individuellen Geschmack hier umsetzen möchte, sollte deshalb die funktionalen Anforderungen beachten.

Foto: Neben einer guten Allgemeinbeleuchtung, die auch einzelne Punkte im Raum erhellt, ist vor allem ein direktes Licht auf der Arbeitsfläche unerlässlich - als Downlight oder als Wandleuchte wie hier die Louis Poulsen AJ.

Licht in der Küche: Im Arbeitsbereich der Küche ist eine gute Allgemeinbeleuchtung wichtig, um zu erkennen, was sich ganz hinten im Schrank versteckt und ob der Braten schon durch ist. Da die Küche nicht eine, sondern viele zentrale Punkte hat - von der Spüle bis zum Herd - empfehlen sich mehrere Aufbaustrahler oder Downlights. Diese sollten blendfrei und möglichst senkrecht nach unten strahlend sein, damit keine Schatten entstehen. Über dem Tresen spenden kleine Pendelleuchten oder Schienensysteme ein angenehmes Licht und setzen zugleich schöne Akzente. Direktes Licht auf die Arbeitsflächen bringen Unterschrankleuchten oder Wandleuchten.

Foto: Die Beleuchtung der Arbeitsplatte muss nicht zwingend schlicht sein. Lösungen, wie die Anthologie Quartett Coffee-Light Unterschrankleuchte, sind funktional und stilvoll.

Beleuchtung der Arbeitsflächen: Es gibt zahllose Leuchten zur Montage unter Hängeschränken, die nicht nur das richtige Licht, sondern auch optische Highlights bieten. Über dem Herd sind zumeist Leuchten in die Dunstabzugshaube integriert. Auch hier gilt, dass das Licht direkt, blendfrei und gerade auf die Arbeitsflächen fallen sollte. Wer über einen Wandanschluss verfügt kann alternativ zu Downlights mit schicken Wandleuchten für eine ebenso individuelle wie funktionale Beleuchtung sorgen. In jedem Fall sollten die eingesetzten Lampen nach ihrer Farbwiedergabe ausgewählt werden, um optimal mit Lebensmitteln arbeiten und diese genießen zu können.

Foto: Der Esstisch ist das Zentrum des häuslichen Lebens. Eine Pendelleuchte, wie die eindrucksvolle Foscarini Caboche Pendelleuchte, unterstützt diese Inselwirkung.

Zu Tisch, bitte: Auch wenn sich die Koch- und Essbereiche in einem Raum befinden, sind dies völlig verschiedene Welten. Mit einer oder mehreren Pendelleuchten über dem Esstisch entsteht ein Raum im Raum. Dabei bleibt der Stil der Pendelleuchte Ihnen überlassen - von purer Eleganz bis glamouröser Opulenz ist alles erlaubt. Passend zur wohl dekorierten Tafel sollte sie nur sein. Über runden Tischen machen sich runde Leuchten und Kugelleuchten sehr gut. Rechteckige Tische harmonisieren sowohl mit runden als auch eckigen und länglichen Leuchten. Ist der Tisch über zwei Meter lang, garantieren ein Schienensystem oder mehrere Leuchten nebeneinander eine angenehme Beleuchtung.

Foto: Eine Pendelleuchte sollte in Größe und Form zur Tischfläche passen. Wird der Tisch nicht nur zum Essen gebraucht, sind höhenverstellbare Leuchten, wie die LDM Luna, gefragt.

Den Tischnachbarn im Blick: Der Essbereich ins nicht nur Tafel der kulinarischen Höhepunkte, sondern auch Treffpunkt der Geselligkeit. Deshalb sollten die Pendelleuchten so angebracht werden, dass sie den Blickkontakt jederzeit ermöglichen. Die Faustregel lautet hier, dass zwischen der Leuchtenunterkante und der Tischplatte ca. 60 cm Abstand eingehalten werden sollten. Dies gilt jedoch nur für den Esstisch sowie Tresen und Theken. Werden hier beispielsweise zudem Hausaufgaben gemacht, sollten die Pendelleuchten höhenverstellbar sein. Heute Zentrum einer illustren Runde, morgen Mittelpunkt rauchender Köpfe und übermorgen romantische Insel - was wäre der Esstisch ohne die passende Beleuchtung?

Foto: Für Tresen und Theken schaffen mehrere, kleine Pendelleuchten, wie die Luca 1 von DeLight - Die Lichtmanufaktur, eine ausgesprochen stilvolle Beleuchtung.