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Carlo Mollino

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Carlo Mollino

Carlo Mollino wurde 1905 in Turin als Sohn des Architekten und Ingenieurs Eugenio Mollino geboren. Carlo beschäftigte sich nach der Schule zunächst mit Maschinenbau und studierte dann Kunstgeschichte und Architektur. Nach seinem Diplom im Jahr 1931 arbeitete er im Büro seines Vaters, aber auch an eigenen Projekten. Ab 1952 lehrte er Architektur in Turin und wurde 1962 Leiter der Fakultät. Im August 1973 starb er in seiner Geburtsstadt. Die Casa Mollino, die er zwischen 1960 und 1967 einrichtete, ist heute als Privatmuseum für die Öffentlichkeit zugänglich.

Carlo Mollino: Architekt und Allround-Künstler

Mollino war Architekt, Ingenieur, Möbel-, Interior- und Modedesigner, Bühnenbildner, Skilehrer, Rennfahrer, Autor und Fotograf ... Als eines seiner Meisterwerke gilt das Gebäude der Società Ippica Torinese (1937-1939), das jedoch 1960 abgerissen wurde. Legendär sind seine per Hand nachbearbeiteten Polaroids aus den 1960er-Jahren, für die er teilweise Frauen speziell einkleidete und in sorgfältig inszenierter Umgebung posieren ließ.

Carlo Mollino als Designer

Für seine Möbelentwürfe nutzte Carlo Mollino oft das von ihm entwickelte, patentierte Verfahren für die Kaltverformung von Sperrholz. Es entstanden skulpturale Formen, die teils von der Natur inspiriert waren, teils futuristisch wirkten. Der Tisch Arabesco von 1949 und der Schreibtisch Cavour (beide erhältlich bei Zanotta) bedienen sich dieser speziellen Technik mit spektakulären Ergebnissen. Auch Sitzmöbel wie die Sessel Gilda und Ardea sind bei Zanotta erhältlich und gefallen mit ähnlich geschungenen Formen und markanten Silhouetten, die in jedem Interieur ein Statement setzen. Mollino entwickelte auch Leuchten, jedoch meist als handwerkliche Einzelstücke und nicht für die Massenproduktion gedacht. Carlo Mollinos Stehleuchte Suora (1947) ist ein begehrtes Sammlerstück, unverkennbar dank eines einzigartigen Schirmdesigns, das an die Flügelhaube einer Nonne erinnert.