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LIEFERLAND UND STEUERSATZ

Catellani & Smith Leuchten und Lampen

Beliebte Kollektionen


Catellani & Smith stellte 1995 Luce D Oro als erste große Kollektion vor. Das Licht der Leuchten wird auf mit Gold beschichtete Scheiben gelenkt und wiederum in den Raum gestreut, was an die Sonne oder an Feuer erinnert. Macchina della Luce ist ein weiterer Klassiker in Gold, welcher als Pendelleuchte mit integrierten LEDs sowie als Wandleuchte erhältlich ist.

Zwei Jahre später folgt Stchu-Moon als Weiterentwicklung mit markanter unregelmäßiger Oberfläche in Silber, Kupfer oder Gold, von einer Lampe faszinierend erhellt.

Mit großen Erfolg präsentiert Enzo Catellani 2002 die Fil de Fer Kollektion, eine innovative Kugel aus Drahtgeflecht. Die Herstellung wird heute von fünfzehn Personen durchgeführt.

Mit Post Krisi schlägt der italienische Designer 2004 ein Kapitel auf, das er selbst „das Kapitel der Farben“ nennt. Zum ersten Mal verwendet er Farbe bei der Gestaltung der Leuchten, die in der Interaktion mit Form und Licht ein Wechselspiel aus Transparenz und Schatten erschaffen. Die Leuchten aus farbig lackiertem Glasfasergewebe mit unregelmäßig fransigen Rändern irritieren und inspirieren den Betrachter gleichermaßen.

Design-Klassiker und Evergreens


Catellani & Smith Leuchten und Lampen nach Anwendung


Über die Marke Catellani & Smith


Leuchten von Catellani & Smith sind der Inbegriff italienischer Handwerkskunst. Das erfolgreiche italienische Designlabel fertigt nach wie vor vollständig von Hand und in kleinen Stückzahlen. Keine Leuchte gleicht völlig der anderen, jede ist ein Unikat.

Der italienische Designer Enzo Catellani gründete das Unternehmen 1989 in Bergamo, wo sich auch heute noch die Manufaktur sowie der eigene Showroom in einer alten, urigen Mühle befinden.

Wie kreativ und einfallsreich Enzo Catellani ist, bewies bereits sein erster Katalog, in dem er die Unternehmensgründung dem italienischen Schmied Carlo Catellani und dem britischen Architekten Logan Smith andichtete. Tatsächlich hieß sein Vater Carlo, und Logan Smith war sein damaliges Pferd. Diese Geschichte zeugt nicht nur vom Esprit des Designers, sondern auch von seiner Art, sich selbst nicht allzu wichtig zu nehmen, sondern lieber seine Werke für sich sprechen zu lassen. Catellani schafft zunächst Lichtinstallationen für Kirchen, Museen oder Messen – mit durchschlagendem Erfolg. Die große Nachfrage zieht bald eine serielle Fertigung kommerzieller Design-Leuchten nach sich.

Die Krise des deutschen Leuchtenmarktes im Jahr 2004 veranlasste Catellani dazu, seine Kreationen nicht mehr aus Glas, sondern aus Verbundstoffen zu fertigen, die sich nach seinem Gusto formen lassen. Er entdeckte Glaswolle, deren Gewebe er so veränderte, dass suggestive Schatten an der Wand erzeugt werden. Damit war die Leuchtenserie Post Krisi geboren, die maßgeblich zum internationalen Erfolg der Marke beitrug.

Unter dem Motto „Eco-Logic Light“ setzt Catellani & Smith seit 2008 auf LED-Technologie. Nicht nur steht die Energieeffizienz im Fokus, sondern vor allem die Qualität und Farbe des Lichts, das Ruhe ausstrahlt. Catellani nutzt LEDs zur Konstruktion minimalistischer Leuchten, beleuchtet aber auch die beliebten, mit Blattgold bzw. Blattsilber veredelten Reflektorscheiben. Für die Eco-Logic-Kollektionen wie Moon, PK LED oder auch Sorry Giotto, überführt Catellani bekannte Motive in eine neue Generation des Lichts.

Auch wenn die Leuchten von Catellani & Smith Leuchten heute weltweit vertrieben werden und zu den Vorzeigeobjekten des italienischen Leuchtendesigns gehören, arbeitet das Unternehmen noch immer als Werkstätte. Zwar ist diese in verschiedene Produktionseinheiten mit je zehn bis zwölf Personen unterteilt, dennoch unterliegt die Produktion auch heute noch echter Handarbeit.

Fotos: Nava-Rapacchietta

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